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Medialeistung und Leserschaftsdaten

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Übersicht Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Streuplan Welche Zeitschriften berücksichtigen Sie?

Vergleich Gynäkologische Fachzeitschriften nach LA-MED 2016

Leserschaftsdaten FRAUENARZT nach FA-Leseranalyse 2016

Einzelheiten zu den Untersuchungen

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Welche Fachzeitschriften berücksichtigen Sie in Ihrem Streuplan?

 

Quantitative Kriterien für die Auswahl

Die Auflage (Druck- oder verbreitete Auflage) kann – auch wenn sie IVW-geprüft ist – nur bedingt darüber Auskunft geben, ob eine Zeitschrift als Werbeträger für Ihre Insertionen taugt.

Mit der LpA-Reichweite (LpA = Leser pro Ausgabe) aus der aktuellen LA-MED 2016 können Sie vergleichen, welcher Titel mit einer durchschnittlichen Ausgabe wie viel Prozent der Zielgruppe „Gynäkologen“ erreicht. Damit haben Sie das wichtigste quantitative Kriterium für die Mediaplanung berücksichtigt. Doch dieser Schritt allein ist zu wenig. Erst die von der LA-MED ebenfalls erhobenen qualitativen Selektionskriterien stellen Ihre Auswahl auf eine solide Basis.

 

 

Qualitative Kriterien für die Auswahl

Nicht jede Zeitschrift, die einen Empfänger in der Zielgruppe erreicht, wird auch gelesen. Wenn eine Zeitschrift unverlangt und kostenlos im „Wechselversand“ turnusmäßig an wechselnde Bezieher geschickt wird oder die Empfänger nur jede zweite oder gar dritte Ausgabe zur Hand nehmen – was bei vielen Titeln der Fall ist –, reduziert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Werbung wahrgenommen wird.

Der Anteil Kernleser, also jene Leser einer Zeitschrift, die regelmäßig jede Ausgabe lesen, ist ein wichtiges qualitatives Merkmal, wenn Ihre Werbebotschaft zuverlässig einen möglichst großen Anteil der Zielgruppe erreichen soll.

Die Leser-Blatt-Bindung ist ein weiteres bedeutendes Kriterium für die Qualität eines Werbeträgers. Unverlangt zugesandte Zeitschriften genießen selten hohe Wertschätzung, sie werden nicht vermisst, wenn sie ausbleiben. Die LA-MED ermittelt die Wertschätzung mit der Frage: „Wenn es diese Zeitschrift nicht mehr geben würde, würden Sie diese dann (sehr stark bis überhaupt nicht) vermissen?“. Durch zahlreiche Studien ist gesichert, dass mit höherer Leser-Blatt-Bindung eine höhere Anzeigenbeachtung verknüpft ist.

Auch die Nutzungshäufigkeit (Wie oft wird in einer Ausgabe gelesen?) bzw. die Nutzungsdauer (Wie lange wird in einer Ausgabe gelesen?) spielen eine entscheidende Rolle für die Beachtung Ihrer Werbung. Diese Kriterien werden jedoch von der LA-MED nicht erhoben. Hierfür verweisen wir Sie auf die Ergebnisse der FRAUENARZT-Leseranalyse.

 

Das Preis/Leistungsverhältnis als Kriterium für die Auswahl

Gängigste Formel für die Ermittlung des Preis/Leistungsverhältnisses ist der 1.000-Leser-Preis, für dessen Berechnung der 4c-Seitenpreis x 1.000 durch die durchschnittliche Leserzahl (Projektion LpA) geteilt wird. Für eine professionelle Mediaselektion ist dieses rein quantitative Vorgehen für sich allein nicht geeignet. Erst wenn der 1.000-Leser-Preis mit den qualitativen Leistungsmerkmalen der jeweiligen Zeitschriften gewichtet wird, ergibt sich ein brauchbarer Vergleichswert.

 

Fazit: Achten Sie auf Quantität und Qualität

Übersicht Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Streuplan Welche Zeitschriften berücksichtigen Sie?

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Leserschaftsdaten FRAUENARZT nach FA-Leseranalyse 2016

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