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Medialeistung
und Leserschaftsdaten
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Übersicht Die
wichtigsten Daten auf einen Blick
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Streuplan Welche
Zeitschriften berücksichtigen Sie?
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Vergleich Gynäkologische
Fachzeitschriften nach LA-MED 2008
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Leserschaftsdaten FRAUENARZT
nach FA-Leseranalyse 2008
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Einzelheiten zu
den Untersuchungen
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Ansprechpartner für
Anzeigenkunden
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Welche Fachzeitschriften berücksichtigen Sie in Ihrem Streuplan?
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Quantitative
Kriterien für die Auswahl
Die Auflage (Druck- oder verbreitete Auflage) kann
nur bedingt darüber Auskunft geben, ob eine Zeitschrift als
Werbeträger für Ihre Insertionen taugt. Gleichwohl sollte
sie IVW-geprüft sein.
Mit der LpA-Reichweite aus
der aktuellen LA-MED 2008 können Sie vergleichen, welcher
Titel mit einer durchschnittlichen Ausgabe wie viel Prozent der
Zielgruppe „Gynäkologen“ erreicht. Damit haben
Sie das wichtigste quantitative Kriterium für die Mediaplanung
berücksichtigt.
Doch dieser Schritt allein ist zu wenig. Erst die von der LA-MED
ebenfalls erhobenen qualitativen Selektionskriterien stellen
Ihre Auswahl auf eine solide Basis.
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Qualitative
Kriterien für die Auswahl
Nicht jede Zeitschrift, die einen Empfänger in der
Zielgruppe
erreicht, wird auch gelesen. Wenn eine Zeitschrift unverlangt
und kostenlos im „Wechselversand“ turnusmäßig
an wechselnde Bezieher geschickt wird oder die Empfänger nur
jede zweite oder gar dritte Ausgabe zur Hand nehmen – was
bei vielen Titeln der Fall ist –
bleibt Ihre Werbebotschaft
auf der Strecke.
Der Anteil
Kernleser, also jene Leser
einer Zeitschrift, die regelmäßig jede Ausgabe lesen,
ist ein wichtiges qualitatives Merkmal, wenn Ihre Werbebotschaft
zuverlässig
einen möglichst großen Anteil der Zielgruppe erreichen
soll.
Die Leser-Blatt-Bindung ist ein weiteres
bedeutendes Kriterium
für die Qualität eines Werbeträgers.
Unverlangt zugesandte Zeitschriften genießen
selten hohe Wertschätzung, sie werden nicht vermisst, wenn
sie ausbleiben.
Die LA-MED ermittelt die Wertschätzung mit
der Frage: „Wenn es diese Zeitschrift nicht mehr geben würde,
würden
Sie diese dann (sehr stark bis überhaupt nicht) vermissen?“.
Durch zahlreiche Studien ist gesichert, dass mit höherer Leser-Blatt-Bindung
eine höhere Anzeigenbeachtung verknüpft ist.
Auch die Nutzungshäufigkeit (Wie
oft wird in einer Ausgabe gelesen?) bzw. die Nutzungsdauer (Wie
lange wird in einer Ausgabe gelesen?) spielen eine entscheidende
Rolle für die Beachtung Ihrer Werbung. Diese Kriterien werden
jedoch von der LA-MED nicht erhoben.
Hierfür verweisen wir
Sie auf die Ergebnisse der FRAUENARZT-Leseranalyse.
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Das
Preis/Leistungsverhältnis als Kriterium für die Auswahl
Gängigste
Formel für die Ermittlung des Preis/Leistungsverhält-
nisses
ist der 1.000-Leser-Preis, für dessen Berechnung
der
4c-Seitenpreis x 1.000 durch die durchschnittliche Leserzahl
(Projektion LpA) geteilt wird. Für eine professionelle Mediaselektion
ist dieses rein quantitative Vorgehen nicht geeignet.
Erst wenn
der Tausendleser-Preis mit den qualitativen Leistungsmerkmalen
der jeweiligen Zeitschriften gewichtet wird, ergibt sich ein
brauchbarer Vergleichswert.
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Fazit:
Achten Sie auf Quantität und Qualität
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Übersicht Die
wichtigsten Daten auf einen Blick
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Streuplan Welche
Zeitschriften berücksichtigen Sie?
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Vergleich Gynäkologische
Fachzeitschriften nach LA-MED 2008
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Leserschaftsdaten FRAUENARZT
nach FA-Leseranalyse 2008
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Einzelheiten zu
den Untersuchungen
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Ansprechpartner für
Anzeigenkunden
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